Motivation zum Sport: 7 Tipps gegen den Schweinehund!

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Kennst du folgendes Gefühl wenn du dich gerne bewegen möchtest aber deine Motivation zum Sport gleich Null ist? Die Liste der Gründe für diese Lustlosigkeit kann sehr verschieden sein. Das ist aber kein Grund um 

den Kopf hängen zu lassen. Solche faulen Momente haben wir alle, in denen uns die Motivation zum Sport fehlt.

Mit diesen 7 Tipps zeige ich dir wie du mehr Motivation zum Sport erlangst und wie du dauerhaft dran bleibst.

1.) Fitter werden durch kleine Etappen

Zwischenziele steigern die Motivation zum Sport. Ganz oben steht das große Ganze dein Hauptziel: Mehr Sport treiben. Damit du durch Zwischenerfolge motiviert bleibst setz dir konkrete Meilensteine. Statt zu sagen „diese Woche treibe ich Sport“ werde in deiner Formulierung genauer wie z.B.: „Am Freitag um 16:00 Uhr gehe ich schwimmen“. Das Besondere an dieser Vorgehensweise ist, dass du das Kind beim Namen genannt hast. „Ich treibe Sport“ ist zu ungenau und wird von jedem anders ausgelegt bzw. interpretiert.

2.) Ein „Warum“ schaffen: Persönliche Absichten motivieren länger

Das Sport gesund ist wissen wir alle!
Damit du aber regelmäßig Sport treibst, müssen innere Beweggründe geschaffen werden damit du mehr Motivation zum Sport hast. Durch persönliche Motive und einem konkreten Ziel z.B.: 30 Minuten ohne Pause zügig schwimmen zu können, hast du ein Motiv das du erreichen möchtest. Das treibt dich effektiv an und bändigt den Schweinehund in dir.

3.) Im Fokus behalten

Damit deine Mühen auch belohnt werden muss aus der Startmotivation eine Gewohnheit werden. Je öfter du dich deinem neuen „Ritual“ widmest desto wichtiger wird es dir. Man spricht auch vom Gesetz der Minimalkonstanz, d.h. das, was du jeden Tag mit minimalem zeitlichen Aufwand tust, hat langfristig die größte Auswirkung. Du wirst sehen wenn dich deine Übungen bzw. dein Ritual im Alltag begleitet wird deine Motivation zum Sport dauerhaft steigen.

4.) Sport zusammen machen

Gemeinsam macht Sport mehr Spaß. Egal ob zu Zweit oder in der Gruppe. Frage doch mal deine Freundin oder den Arbeitskollegen ob ihr nicht zusammen Sport treiben wollt. Wenn du in einer etwas größeren Stadt wohnst kannst du dich auch freien Sportgruppen anschließen. Zudem gibt es von der Stadtverwaltung Veranstaltungen wie z.B.: Fit im Park die dich zum Sport motivieren.

5.) Motivation zum Sport mit Fitness Apps

Unser Smartphone ist unser täglicher Begleiter. Durch Fitness Apps hast du die Möglichkeit dir die nötige Organisation und Planung zu schaffen. Die Apps geben dir nicht nur die Trainingseinheiten vor sondern bieten auch dir die Chance deine Ergebnisse zu dokumentieren. Ein weiteres Highlight der Apps ist die Erinnerungsfunktion. Durch diese Funktion wirst du in regelmäßigen Abständen an dein Workout erinnert. Das unterstütz dich dranzubleiben und stärkt deine Motivation zum Sport.

6.) Den richtigen Sport finden

Viele Sportarten durchlaufen einen Hype. Jeder möchte ein Teil dieser neue „Modeerscheinung“ sein und springt mit auf den Zug. Schnell stellt man aber fest, dass der Reiz des Sportes wieder weg ist. Das Ende des Lied ist, dass deine Sportklamotten in der Ecke landen.
Ein Erfolgsrezept um den richtigen Sport für sich zu finden gibt es nicht. Meiner Meinung nach kann Sport nur motivieren wenn du daran Spaß hast. Nutze deshalb Schnupperwochen im Fitnessstudio oder im Tanzverein um einen Einblick in die neue Aktivität zu bekommen. Das Gute daran, du hast nichts zu verlieren und es ist meistens kostenlos. Was mir geholfen hat den richtigen Sport zu finden war ein Rückblick in meine Kindheit. Ich habe es geliebt am Barren und am Reck zu turnen. Jetzt bin ich bei Calisthenics gelandet und meine Motivation zum Sport war noch nie so hoch wie zuvor. Ich habe Freude am Turnen und bin happy wie in den Zeiten als Kind.

7.) Günstige Bedingen schaffen

Wie hoch deine Motivation zum Sport ist von vielen Umständen abhängig.
Willst du morgen zum Schwimmen gehen? Dann mache es dir so einfach wie möglich. Versuche jedes Hindernis aus dem Weg zu räumen. Packe dir deine Tasche am Vortag und nimm sie mit in die Arbeit und fahre auf dem Heimweg ohne Umwege zur Schwimmhalle. Je weniger Hürden zwischen dir und dem Sport stehen desto weniger Motivation benötigst du um dich zum Sport überwinden.

Ich hoffe mit dieser kleine Auswahl an Anregungen konnte ich dir helfen den Weg zum Sport zu finden. Mein Tipp zum Schluss: Bleib am Ball und erkenne die positiven Effekte die der Sport mit sich bringt. Welche Erfahrungen hast du mit der Suchen nach dem richten Sport gemacht? Ich freue mich auf deinen Erfahrungsbericht hier in den Kommentaren oder dein Feedback auf Facebook.

P.S.: Suchst weitere Artikel zum Thema Motivation? Dann schau hier vorbei!

2 Gedanken zu „Motivation zum Sport: 7 Tipps gegen den Schweinehund!

  1. Wow, vielen Dank für die Tipps! Einige davon wende ich bereits an. Besonders dein Tipp im Abschluss finde ich sehr wertvoll:“Bleib am Ball und erkenne die positiven Effekte die der Sport mit sich bringt.“
    Hast du vielleicht ein paar Übungen die einen so richtig zum Schwitzen bringen? Die aber auch von zu Hause auszuführen sind? Da ich kein Fitnessstudio-Fan bin.

    1. Hallo Petra,

      vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. In den nächsten Tagen findest du auf meiner Seite ein paar Artikel zur Bewegung. Unter anderem möchte ich einen Artikel mit Übungen veröffentlichen die dich richtig zum Schwitzen bringen. Schau einfach in einigen Tagen vorbei.

      Liebe Grüße

      Florian

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